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Industrie- und Stadtgeschichte

Die im Januar 2014 fertiggestellte Dauerausstellung zur Stadt- und Industriegeschichte ist ein wichtiger Baustein, das Leben und Arbeiten am Wirtschaftsstandort Warstein in der Zeit des 18. und 19. Jahrhundert zu begreifen und über die für die Stadt bedeutsamen Industriellen zu informieren. Dazu zählt zunächst die Strukturlinie der Familie Möller mit ihrem Kupferhammer, der sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts etablierte und bis 1849 betrieben wurde. Dazu zählt ferner die Konzessionierung der Warsteiner Eisenhütte von 1739, die als groß angelegtes Montanunternehmen mit Hütte, Eisenhammer und weiteren auswärtigen Werken bis 1967 bestand. Dazu gehört aber auch die Entwicklungslinie des Wirkens der Familie Bergenthal ab 1834, die gerade im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert mit ihrer Achsenproduktion das industrielle Leben in Warstein wesentlich mitbestimmte. Graphiken, Textinforma- tionen, Photographien und Originalexponate geben Zeugnis von dieser besonderen Perspektive Warsteiner Geschichte und der sie bestimmenden Familien.

Die inhaltliche Ausgestaltung der Dauerausstellung wurde von Bernd Schrewe und Robert Pasitka von der Werbeagentur Mues+Schrewe sowie von Dietmar Lange erarbeitet und realisiert.

 

J.T. Möller

 

Bergenthal

W. Bergenthal